Grimm-Städte und Grimm-Stätten

In Kassel gingen die Brüder Grimm zur Schule und legten ab 1805 die Grundlagen ihres wissenschaftlichen Werkes. 1897 und 1942 wurden in Kassel Grimm-Gesellschaften gegründet. Die Landesbibliothek baute eine große Grimm-Sammlung auf. An diese Tradition knüpfte man 1959 mit der Gründung des Brüder Grimm-Museums an. Es soll zu einer touristisch orientierten "Grimm-Welt" ausgebaut werden. Seit 2012 besteht an der Universität Kassel eine Professur zur Grimm-Forschung.

Grimm-Städte und Grimm-Stätten

Beitragvon Alan Kirkness » Montag, 24. April 2006, 15:51

In diesem zweiten Forumbeitrag als Mitglied der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel geht es mir um die Gesellschaft als „internationale wissenschaftliche Gesellschaft“ und um Aspekte ihrer durch die gegenwärtige Satzung vorgegebenen wissenschaftlich-inhaltlichen Tätigkeit. Meiner Meinung nach ist diese Satzung revisionsbedürftig, aber sie ist für die bevorstehende Mitgliederversammlung gültig und verbindlich. Zunächst einige Anmerkungen zu Grimm-Städten und –Stätten.
Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm haben bekanntlich in verschiedenen deutschen Städten gelebt und gearbeitet, von Hanau, Steinau, Marburg und Kassel bis Göttingen und Berlin. Diese Städte bewahren ihnen in verschiedener Weise ein ehrendes Andenken, und es lohnt sich kurz darauf einzugehen. Hanau und Steinau dürfen sich seit kurzem offiziell als „Brüder Grimm-Stadt“ bezeichnen; Grimm-Interessierte können in Hanau das Historische Museum im Schloß Philippsruhe und in Steinau die Ausstellungen im Schloß und im Amtshaus besuchen; die Stadt Hanau verleiht auch einen Brüder-Grimm-Preis. In Marburg sind zu finden das Haus der Romantik und das Hessische Staatsarchiv mit seinem umfangreichen Nachlaßbestand, der durch das Verzeichnis von Werner Moritz erschlossen wird. Die Universität Marburg verleiht seit langem einen Brüder-Grimm-Preis und will jetzt eine Grimm-Professur etablieren. Kassel zeichnet sich z. B. durch das Brüder Grimm-Museum, die 1897 erstmals gegründete Brüder Grimm-Gesellschaft und die Murhardsche Bibliothek aus, in denen viele bedeutende Grimm-Autographen, Archivalien und Exponate aufbewahrt sind. Kassel ist ebenfalls Sitz der Brüder Grimm-Stiftung, und an der Universität Kassel ist eine Grimm-Professur bereits fest etabliert. Das Land Hessen will jetzt sein Konzept „Hessen – Land der Brüder Grimm“ in die Tat umsetzen. In der Akademie der Wissenschaften in Göttingen wird an der Neubearbeitung des Grimmschen Deutschen Wörterbuchs gearbeitet, und die Universitätsbibliothek besitzt u.a. wertvolle Grimm-Manuskripte. In Berlin sind zu finden erstens die durch das Annotierte Verzeichnis von Ludwig Denecke und Irmgard Teitge erschlossene Bibliothek der Grimms in der Bibliothek der Humboldt-Universität, die künftig in einen Neubau umziehen soll, das „Jacob und Wilhelm Grimm-Zentrum“; zweitens der sehr umfangreiche Nachlaß der Brüder Grimm in der Staatsbibliothek, dessen Bestand von Ralf Breslau katalogisiert wurde; drittens die Arbeitsstelle des Deutschen Wörterbuchs in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften mit ihrer hervorragenden Spezialbibliothek für historische Lexikologie und Lexikographie; viertens die Arbeitsstelle Grimm-Briefwechsel an der Humboldt-Universität, die u.a. ein grundlegendes Verzeichnis der Briefe von und an die Brüder Grimm ins Netz gestellt hat. Die Stadt ist außerdem Sitz einer 1991 gegründeten Grimm-Sozietät zu Berlin, und das Land Berlin verleiht auch einen Brüder-Grimm-Preis. Hinzu kommen nicht zuletzt Bücher, Bilder und andere Gegenstände aus dem Besitz der Familie Grimm in Bad Homburg, Haldensleben, Nürnberg und Schlüchtern, wobei ich von Märchenstraßen und Märchenburgen ganz absehe.
Vielfalt, Reichweite und Bedeutung dieser Einrichtungen, Aktivitäten und Bestände etc. sind erstaunlich. Ein Netzwerk von Grimm–Städten und –Stätten erstreckt sich über das nördliche Deutschland, es ist ein aus vielen verschiedenen Komponenten zusammengesetztes Grimm-Mosaik. Es ist zugleich der Kontext, in den m. E. die Programmdiskussion und insbesondere die Personalwahlen auf der Mitgliederversammlung der Gesellschaft am 6. Mai 2006 gehören und der meine Stimmabgabe als Mitglied begründen würde, könnte ich an der Versammlung teilnehmen. Folgende Gesichtspunkte sind mir mit Blick auf die Diskussion und die Wahlen wichtig:
Erstens, die Gesellschaft in Kassel sollte sich nach meiner Überzeugung als eine Komponente des Grimm-Mosaiks verstehen, und zwar als eine bedeutende. Keinesfalls aber als die führende, dies steht m. E. der Gesellschaft in Anbetracht der vielen anderen bedeutenden Komponenten nicht zu. Ich bin dafür, daß die Gesellschaft laut Satzung der Pflege und Förderung deutscher Kultur dient u. a. „durch Förderung des Ausbaues des Brüder Grimm-Museums“ (§2.3). Ich bin dagegen, daß â€ždie Brüder Grimm-Gesellschaft ... ihre Hauptaufgabe darin sehen [muß], das Brüder Grimm-Museum Kassel zu einer zentralen Sammlungs-, Dokumentations- und Forschungsstätte auszubauen und von hier aus die nationalen und internationalen Aktivitäten zu koordinieren und zu vernetzen“ (Anlage 1). Erstens kann dies gemäß der Satzung nicht die Hauptaufgabe der Gesellschaft sein, und zweitens wäre sie nach bisheriger Erfahrung hierdurch überfordert. Ich bin entschieden dagegen, daß das Museum „zur zentralen Sammlungs-, Dokumentations- und Forschungsstätte“ (Anlage 1. 1) ausgebaut werden soll, d.h. im Klartext: zu DER Stätte (jetzt mit bestimmtem Artikel, vgl. den früheren unbestimmten Artikel!). Dagegen spricht vieles, zumal wenn man sich einerseits an die immer wiederkehrenden Klagen über die mangelnde Personal- und Sachaustattung von Seiten der Museumsleitung und andererseits an die vielen bereits vorhandenen Grimm–Stätten erinnert. Dagegen spricht aber hauptsächlich und grundsätzlich, daß dies eine m.E. völlig unzulässige und inakzeptable Verquickung von (städtischem) Museum und (privater) Gesellschaft bedeutet, wie ich in meinem früheren Forumbeitrag ausgeführt habe. Unter diesem Gesichtspunkt scheinen mir die Vorstellungen der „Initiativgruppe“ (Anlage 2) viel realistischer und zukunftsträchtiger zu sein als die Forderungen etwa in Anlage 1, die diese Verquickung nur noch fester zementieren wollen. Ich halte diese Forderungen für unrealistisch und unrealisierbar. Wenn ich sie an dem messe, was in den letzten 10 bis 12 Jahren tatsächlich geleistet worden ist, erscheinen sie mir völlig illusorisch. Was die in §2.3. der Satzung erwähnten Gedenkstätten in Hanau, Schlüchtern und Steinau anbelangt, so wäre es m.E. vor allem Sache dieser Einrichtungen, über ihr Verhältnis zur Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel zu entscheiden. Hier wäre ich auch für eine Satzungsänderung, die andere, nicht nur hessische Grimm–Stätten kooperativ miteinbeziehen würde. Somit komme ich zum zweiten Punkt.
Zweitens, die Gesellschaft sollte im Interesse der Pflege und Förderung deutscher Kultur im Geiste der Brüder Grimm mit den vielen anderen Grimm–Städten und –Stätten kooperieren wollen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß in jüngerer Zeit die Gesellschaft, wie sie durch den Vorstand vertreten wird, andere Grimmstätten eher als Konkurrenz betrachtet und behandelt hat. Dies gilt auf jeden Fall für die Grimm-Sozietät zu Berlin, gegen die sogar ein m.E. völlig unbegründeter und überflüssiger Gerichtsprozeß geführt wurde. Ich kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren, daß in jüngerer Zeit die Gesellschaft, vertreten durch den Vorstand, einen Monopolanspruch auf die Grimm–Forschung zu erheben versucht hat. Dies gilt auf jeden Fall für die gescheiterten Verhandlungen zwischen den Sprechern des Herausgeberkollegiums, das die „Berliner“ Briefausgabe betreut, und dem Vorstand der Gesellschaft, die für die Kasseler Werk- und Briefausgabe verantwortlich ist. Doppelte Mitgliedschaften in Kassel und Berlin sind in Kassel unerwünscht (Beschluß des Vorstands? der Geschäftsführung? einer Mitgliederversammlung?) – warum eigentlich? Früher war dies anders, was m.E. der Gesellschaft gut anstand und der Grimm–Forschung förderlich war. Wie dem auch sei, Konkurrenzdenken und Monopolanspruch lehne ich ab. Ich unterstütze jede Kooperation zwischen Grimm–Stätten als gleichwertigen Partnerinstitutionen. Wiederum unterstütze ich deshalb die „Initiativgruppe“, die diesen Punkt als den ersten der wichtigsten Punkte der zukünftigen Arbeit anführt (Anlage 2). Auf Grund bisheriger Erfahrungen bin ich in diesem Punkt gegenüber Anlagen 1 und 4.2. äußerst skeptisch.
Drittens, die Gesellschaft sollte, entsprechend §2.2. der Satzung, der Pflege und Förderung deutscher Kultur „durch Veröffentlichungen – insbesondere durch eine kritische Gesamtausgabe des Werkes der Brüder Grimm ...“ dienen. Dieser Punkt ist ganz zentral. Auf die Veröffentlichungen des Brüder Grimm-Museums gehe ich nicht ein, denn sie gehören nicht hierher.
An erster Stelle steht die „Kasseler“ Ausgabe. Bis jetzt sind drei Bände erschienen. Einer konnte sich auf bedeutende, schon publizierte Vorarbeiten stützen; zwei wurden aus den handschriftlichen Quellen neu erarbeitet. Diese beiden sind in jeder Hinsicht vorzüglich. Kritische Ausgaben sind schwierige und langwierige Unternehmen, bei denen immer mit unvorhergesehenen Verzögerungen gerechnet werden muß. Dies dürfte unbestritten sein, und es gilt für die „Berliner“ wie für die „Kasseler“ Ausgabe. Dies aber vorausgesetzt, sind m.E. drei erschienene Bände wenig, zu wenig. Weitere Bände sind angekündigt, weitere wohl geplant. Die „Ankündigungspraxis“ der Gesellschaft wird in diesem und im HNA Forum mit Recht heftig kritisiert. In der Fachöffentlichkeit schadet sie dem Ansehen der Gesellschaft als wissenschaftlicher Institution enorm. Ich hoffe, daß auf der Mitgliederversammlung dem Vorstand und/oder den Bandbearbeitern folgende Fragen gestellt werden: Was ist der genaue Bearbeitungsstand der angekündigten Ausgaben, die jetzt schon mit ISBN-Nummern und Seitenzahlenangaben versehen, aber nicht erhältlich sind? Was ist der genaue Termin, der für ihre Veröffentlichung vorgesehen ist? Welche Bände sind gegenwärtig in Vorbereitung und wann ist mit ihrem Fertigstellen und Erscheinen zu rechnen? Welche Bände sind in der Planung? Ich hoffe, daß die Fragenden sich nicht mit vagen Angaben oder gar Andeutungen abspeisen lassen, sondern auf ganz konkreten, verbindlichen Antworten bestehen werden. Eine weitere Frage, die an Kandidaten aus beiden Wahlisten zu stellen ist, lautet: Wie soll es zukünftig weitergehen, und wie soll aus Ihrer Sicht das künftige Verhältnis zwischen der „Kasseler“ und der „Berliner“ Ausgabe aussehen bzw. gestaltet werden?
Die zweite hauptsächliche Veröffentlichung der Gesellschaft ist das Jahrbuch. Es erschien früher regelmäßig und zeichnete sich m. E. durch wertvolle wissenschaftliche Beiträge zum Leben und Werk der Brüder Grimm und eine sehr willkommene Grimmbibliographie aus. Es hat m.E. diesen Standard nicht halten können und erscheint inzwischen sehr verspätet. War das Jahrbuch X 2000 (2005 erschienen) noch ein stattlicher Band, faßt der letzterschienene Band XI-XII zwei Jahre 2001–2002 zusammen. Im Umfang und vor allem inhaltlich ist er aber alles andere als eine Doppelnummer. Ich bedauere diese Entwicklung sehr, und sie kann oder darf so nicht weitergehen. Ich teile nicht die diesbezügliche Meinung des Wissenschaftlichen Rats und lehne deshalb Punkt 3. seiner Resolution vom 4. März 2006 ab (Anlage 4). Ich unterstütze dagegen den folgenden Punkt im Schreiben der „Initiativgruppe“ (Anlage 2): „Die BGG soll die seit 2001/02 abgebrochene Tradition der Jahrbücher neu beleben und ihre Publikationstätigkeit in allen Medien auf die heutigen Anforderungen ausrichten“. Wobei ich anwesende Mitglieder bitte, wie bereits gesagt, Vertreter der „Initiativgruppe“ zu fragen, wie sie die „Kasseler“ Ausgabe und deren Zukunft sehen. Anlage 2 enthält leider keine konkreten Informationen hierzu, obwohl die „Kasseler“ Ausgabe für das wissenschaftliche Profil und Ansehen der Gesellschaft ganz maßgeblich ist.
Viertens, die Gesellschaft sollte sich als erstes darum bemühen, daß die unterschiedlichen Grimm–Bestände in Kassel möglichst bald inventarisiert, erschlossen und öffentlich zugänglich gemacht werden. Ich habe keine Informationen darüber, was genau zum Bestand der (Murhardschen) Bibliothek, der Gesellschaft oder des Museums gehört, oder über den Verbleib der alten Kasseler Grimm–Sammlung . Dies müßte m. E. geklärt werden. Unbedingt erforderlich ist auf jeden Fall, daß die Bestände – wo auch immer sie im einzelnen hingehören mögen – erschlossen werden. Als Forschungsstätte fällt Kassel im Vergleich zu Marburg (Moritz) oder Berlin (Breslau, Denecke/Teitge) sehr negativ auf, indem m.W. kein Verzeichnis oder Katalog öffentlich verfügbar ist. Dies ist eine unerlässliche Voraussetzung für sinnvolle wissenschaftliche Arbeit. Vielleicht könnte das Land Hessen, wenn es die Umsetzung seines Strategie-Konzepts „Hessen – Land der Brüder Grimm“ ernst nimmt, hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen, so daß die Bestände in Kassel, ebenfalls in Bad Homburg, vielleicht auch Schlüchtern und anderswo, endlich erschlossen und verzeichnet werden. Am besten wäre dies als Online–Datenbank zu gestalten, die dann mit den zu digitalisierenden Katalogen und Verzeichnissen anderer Grimm–Stätten verlinkt werden könnte. Eine solche vernetzte Datenbank als virtuelle Zentralstelle für die Grimm–Forschung wäre ein anstrebenswertes und technisch realisierbares Ziel. Daß die Kasseler Bestände ohne Wenn und Aber allen Grimm–Forschern zugänglich gemacht werden, ist eine Selbstverständlichkeit. Daß dies jedoch in der jüngeren Vergangenheit xxxxx immer xxxx xxx xxxxxxx der Fall gewesen zu sein scheint, wie aus Forenbeiträgen hervorgeht, xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx. Hier sind m. E. auf der Mitgliederversammlung dem bisherigen Vorstand harte Fragen zu stellen, die eine Antwort verlangen. Hier tut eine neue, ganz andere Praxis bitter not.
Ich lasse es bei diesen vier Punkten bewenden. Von solchen wissenschaftlichen Gesichtspunkten würde ich meine Stimmabgabe bei den Personalwahlen am 6. Mai herleiten. Es dürfte mehr als deutlich sein, daß meiner Überzeugung nach nur ein Bruch mit der bisherigen Praxis und ein kooperativer Neuanfang die Brüder Grimm–Gesellschaft aus der jetzigen Misere und aus dem Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik führen wird, so daß sie sich auf ihre wissenschaftlichen Aufgaben konzentrieren kann. Hierfür bietet aus meiner Sicht die Information und der Wahlvorschlag der „Initiativgruppe“ viel überzeugender Gewähr, als die Beschlußanträge, Resolutionen und Wahlvorschläge des bisherigen Vorstands und des Wissenschaftlichen Rats. Ich unterstütze deshalb das skizzierte Programm und die Wahlvorschläge der „Initiativgruppe“. Auf die zur Wahl stehenden Einzelpersonen gehe ich mit einer Ausnahme nicht ein, denn dies gehört m. E. nicht hierher, sondern auf die Mitgliederversammlung. Die Ausnahme ist Herr Dieter Staubach, Berlin, der als Präsident vorgeschlagen worden ist (Anlage 3). Über Herrn Staubach, Berlin, habe ich trotz ernsthaften Bemühens überhaupt nichts ermitteln können? Offen gestanden, ist mir alles an diesem Wahlvorschlag rätselhaft, ja suspekt. Hoffentlich bringt die Mitgliederversammlung auch hier, wie sonst, die erforderliche Klärung, denn eine ähnlich mißglückte Versammlung wie die letzte im November 2005 kann sich die Gesellschaft m. E. auf keinen Fall leisten.

Dieser Beitrag wurde vom Forumsadministrator im Hinblick auf die 2008 / 2009 stattgefundene juristische Auseinandersetzung um Äußerungen zu Zugangsverhältnissen für die Wissenschaft im Grimm-Museum Kassel teilweise unlesbar gemacht.
Alan Kirkness
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