Rundschreiben eines Anwalts von Dr. Lauer

In Kassel gingen die Brüder Grimm zur Schule und legten ab 1805 die Grundlagen ihres wissenschaftlichen Werkes. 1897 und 1942 wurden in Kassel Grimm-Gesellschaften gegründet. Die Landesbibliothek baute eine große Grimm-Sammlung auf. An diese Tradition knüpfte man 1959 mit der Gründung des Brüder Grimm-Museums an. Es soll zu einer touristisch orientierten "Grimm-Welt" ausgebaut werden. Seit 2012 besteht an der Universität Kassel eine Professur zur Grimm-Forschung.

Rundschreiben eines Anwalts von Dr. Lauer

Beitragvon Bonoboche » Donnerstag, 22. März 2007, 22:42

Hartmut Lierow, ein von Herrn Dr. Lauer mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragter Rechtsanwalt, formulierte in dessen Auftrag eine Pressemitteilung, die von Lauer als Rundbrief an die Mitglieder der Brüder Grimm-Gesellschaft geschickt wurde. Die "Hesssisch-Niedersächsische Allgemeine" (HNA) wird darin einer Kampagne gegen den Museumsleiter und Geschäftsführer geziehen. Das Rundschreiben wurde von "Curt" im HNA-Forum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht:

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Im Forum der HNA gab es um diesen Text eine lebhafte Diskussion. Zum UNESCO-Antrag mit den falschen Angaben der Grimm-Gesellschaft zu Überlieferungs- und Eigentumsverhältnissen der Kasseler Grimm-Handexemplare siehe die entsprechende Seite im Grimmnetz.

Herr Dr. Lauer selbst ließ in der gestrigen HNA wiederum eine Gegendarstellung abdrucken, die Jeanne d'Arc im HNA-Forum zugänglich machte:

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